Vollmond & natürliche Reinigung – sanfte Unterstützung für dein Rudel
- Mandy

- 3. Jan.
- 2 Min. Lesezeit

Wenn der Vollmond am Himmel steht, spüren viele von uns:
Die Nächte sind unruhiger. Gedanken kreisen. Gefühle liegen näher an der Oberfläche.
Was viele nicht wissen:
Auch unsere Hunde reagieren oft sensibel auf diese Zeit.
Nicht, weil der Mond „magisch“ ist –
sondern weil natürliche Rhythmen seit jeher Teil des Lebens sind.
Von Gezeiten bis Schlafzyklen. Von Hormonen bis Nervensystem.
🌿 Warum Reinigung kein Trend, sondern Natur ist
In der Natur gibt es keinen Dauerzustand.
Alles bewegt sich in Zyklen:
Aufnahme – Verarbeitung – Loslassen.
Auch der Körper unserer Hunde ist darauf ausgelegt, regelmäßig zu entlasten:
Stoffwechselrückstände
Belastungen aus Umwelt & Futter
innere Unruhe
Reinigung bedeutet dabei nicht „entgiften um jeden Preis“,
sondern sanft unterstützen, damit der Körper selbst arbeiten kann.
Gerade sensible Hunde profitieren davon,
wenn man diese Prozesse achtsam begleitet statt sie zu erzwingen.
🐾 Vollmond als sanfter Erinnerungsanker
Der Vollmond ist kein Muss –
aber für viele Menschen ein liebevoller Marker:
👉 Jetzt bewusst hinschauen.
👉 Jetzt unterstützen statt überfordern.
In dieser Phase reagieren manche Hunde:
unruhiger
empfindlicher im Magen-Darm-Bereich
emotionaler oder anhänglicher
Das ist kein Problem –
sondern oft ein Zeichen, dass der Körper arbeitet.
🌿 Natürliche Kräuter als Begleitung – nicht als Eingriff
Hier können Pro 1 Kräuter eine sanfte Unterstützung sein.
Die enthaltenen Kräuter sind darauf ausgelegt,
den Stoffwechsel zu begleiten
die natürlichen Ausscheidungsorgane zu unterstützen
den Körper nicht zu reizen, sondern zu entlasten
Wichtig:
👉 Es geht nicht um schnelle Effekte
👉 und nicht um „Reinigung von außen“
Sondern darum, dem Körper Raum zu geben, das zu tun, was er von Natur aus kann.
🤍 Rudelglück heißt auch: gemeinsam achtsam sein
Für mich ist diese Zeit immer auch ein Rudelmoment.
Mehr Ruhe.
Mehr Beobachtung.
Mehr Nähe.
Vielleicht ein längerer Spaziergang.
Ein bisschen weniger Action.
Ein bewusster Blick auf den Napf.
Nicht aus Angst.
Sondern aus Fürsorge.
Denn Hundegesundheit beginnt nicht bei Perfektion –
sondern bei Beziehung, Aufmerksamkeit und Vertrauen.
🌕 Fazit
Der Vollmond erinnert uns daran,
dass Gesundheit zyklisch ist.
Dass Loslassen dazugehört.
Und dass natürliche Begleitung oft mehr bewirkt
als jedes harte Eingreifen.
Wenn du deinem Hund in dieser Zeit etwas Gutes tun willst,
beginnt das nicht beim Produkt –
sondern bei deinem Blick für ihn.
🌿🐾


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