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Übersäuerung beim Hund: Warum der Säure-Basen-Haushalt über Gesundheit entscheidet

  • Autorenbild: Mandy
    Mandy
  • 27. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Dein Hund frisst ständig Gras, riecht unangenehm aus dem Maul oder leidet immer wieder unter unerklärlichen Entzündungen? Die Ursache dafür liegt oft nicht an einem konkreten Organ, sondern im gesamten Milieu des Körpers: Der Hund ist übersäuert.

Der Säure-Basen-Haushalt ist das unsichtbare Fundament der Hunde-Gesundheit. Wenn dieses Gleichgewicht kippt, öffnet das chronischen Krankheiten, Allergien und sogar der Zellentartung Tür und Tor.


Was genau ist der Säure-Basen-Haushalt?

Ganz vereinfacht gesagt: Der Körper deines Hundes arbeitet am besten, wenn sein inneres Milieu leicht basisch (also nicht sauer) ist. Der pH-Wert im Blut muss streng in der Balance gehalten werden, damit Enzyme arbeiten können, Nährstoffe in die Zellen gelangen und Abfallprodukte abtransportiert werden.

Fällt zu viel Säure an, muss der Körper diese neutralisieren. Dafür braucht er basische Mineralien (wie Kalzium, Magnesium oder Kalium). Sind diese Mineralien nicht im Futter vorhanden, raubt der Körper sie aus seinen eigenen Reserven – nämlich aus den Knochen, Zähnen und Gelenken.


Wie kommt es zur Übersäuerung (Azidose)?

Ein Hund in der freien Natur würde durch seine Beutetiere genau die richtige Menge an basenbildenden Mineralien aufnehmen. In der modernen Hundeernährung sieht das leider oft anders aus:

  • Industrielles Futter & synthetische Zusätze: Künstliche Vitamine, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker wirken im Stoffwechsel stark säurebildend.

  • Falsche Kohlenhydrate: Ein Übermaß an schwer verdaulichem Getreide, billigen Füllstoffen oder Zuckerresten (Melasse) in Leckerlis gärt im Darm und produziert Säuren.

  • Stress: Körperlicher und mentaler Stress schüttet Hormone aus, die den Körper von innen heraus übersäuern.

  • Fehlende natürliche Mineralien: Wenn das Futter nur künstlich aufgesprühte Mineralien aus dem Labor enthält, kann die Zelle diese oft nicht richtig aufnehmen und verwerten – der Säure-Puffer fehlt.


Der stumme Hilfeschrei: Symptome einer Übersäuerung

Ein übersäuerter Körper ist ein kranker Körper. Das Milieu bietet den perfekten Nährboden für Pilze, pathogene Bakterien und Entzündungen. Die typischen Warnsignale sind:

  • Exzessives Grasfressen und Erbrechen: Der Versuch des Hundes, überschüssige Magensäure zu binden und loszuwerden.

  • Gelenkprobleme (Arthrose): Säurekristalle lagern sich in den Gelenken ab und verursachen Schmerzen und Knorpelabbau.

  • Zahnstein und Maulgeruch: Die veränderte Zusammensetzung des Speichels fördert aggressive Plaque-Bakterien.

  • Haut- und Fellprobleme: Der Körper versucht, die Säuren über das größte Entgiftungsorgan – die Haut – auszuscheiden. Es kommt zu Hotspots, Schuppen und Juckreiz.


Die Reico-Lösung: Das mineralische Gleichgewicht

Um eine Übersäuerung zu stoppen, reicht es nicht, einfach ein Medikament zu geben. Das Milieu muss von Grund auf saniert werden.

Genau hier setzt unsere absolute Überzeugung für das mineralische Gleichgewicht ein. Jedes unserer Reico-Menüs enthält eine patentierte, mikronisierte Algenmischung. Diese Algen sind extrem reich an natürlichen, basenbildenden Mineralien. Das Geniale daran: Durch das Prinzip der Osmose nimmt sich die Körperzelle exakt so viele basische Mineralien, wie sie braucht, um die Säuren zu neutralisieren. Der Körper wird entsäuert, die körpereigenen Depots in Knochen und Gelenken werden wieder aufgefüllt und Entzündungen wird die Lebensgrundlage entzogen.


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