top of page
  • Linkedin Mandy

Der Labrador und seine Wege von Neufundland bis in unsere Wohnzimmer

  • Autorenbild: Guido
    Guido
  • 7. Jan.
  • 9 Min. Lesezeit

 

Stellen Dir vor, wir schreiben das frühe 19. Jahrhundert an der rauen Küste Neufundlands. Während andere Hunde wahrscheinlich gemütlich vor dem Kamin einschlummerten, hatten die Vorfahren des Labradors – die St. John’s Water Dogs – einen deutlich feuchteren Fulltime-Job.

 

Die Fisch-Logistik-Experten von Neufundland

Der Labrador startete seine Karriere nämlich nicht als kuscheliger Familienhund, sondern als behaarter Praktikant für kanadische Fischer. Seine Aufgabenbeschreibung war simpel, aber nass:

 

  • Netz-Service: Wenn ein Fischernetz im eiskalten Nordatlantik verloren ging, sprang der Hund hinterher und brachte es zurück.

  • Entflohene Beute: Sprang ein Fisch über Bord, war der Hund der lebende Kescher.


Dank ihrer Schwimmhäute zwischen den Zehen (quasi eingebaute Taucherflossen) und ihrem Otterschwanz als Steuerruder waren sie die unangefochtenen Könige der Wellen.

 

Ein historisches Missverständnis

Lustigerweise ist schon der Name ein geografischer Unfall: Obwohl sie von der Insel Neufundland stammen, nannte man sie in England einfach Labrador-Hunde. Das ist in etwa so, als würde man einen Bayer ständig als Preußen bezeichnen – aber da Labradore bekanntlich alles für einen Keks tun, haben sie den Namen vermutlich einfach klaglos akzeptiert.

 

Die beiden Linien

Die Unterscheidung zwischen der Britischen Zuchtlinie (Showlinie/klassische Linie) und der Amerikanischen Zuchtlinie (Arbeitslinie/Field Trial-Linie) beim Labrador Retriever entwickelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durch unterschiedliche Zuchtziele in den jeweiligen Ländern. 

Hier ist die Entwicklung der beiden Linien, vom Ursprung bis heute:

 

Ursprung (bis ca. 1900): Der St. John's Water Dog 

Der gemeinsame Vorfahre ist der St. John's Water Dog aus Neufundland, Kanada. Diese Hunde halfen Fischern beim Einholen der Netze und apportierten Gegenstände aus dem kalten Wasser. 

 

  • 1830er-1880er Jahre: Britische Adlige und Sportler importierten diese Hunde nach Großbritannien, um sie für die Jagd auf Wildvögel zu nutzen.

  • 1880er Jahre: Die Zucht in Großbritannien begann kontrollierter zu werden. Die Rasse Labrador Retriever, wie wir sie heute kennen, entstand.

  • 1892: Die ersten leberfarbenen (Schoko) Labradore wurden in Großbritannien gezüchtet.

  • 1899: Der erste gelbe Labrador namens Ben of Hyde wurde geboren.

  • 1903: Der englische Kennel Club (KC) erkannte den Labrador Retriever offiziell als eigenständige Rasse an. 


Die Trennung der Linien (ca. 1910er - 1940er Jahre)

Mit der offiziellen Anerkennung und der Verbreitung der Rasse in den USA begannen sich die Zuchtziele zu diversifizieren.


  • 1917: Der American Kennel Club (AKC) registrierte den ersten Labrador Retriever in den USA.

  • 1930er Jahre (USA): Retriever-Field Trials (Arbeitsprüfungen) wurden populär. Amerikanische Züchter begannen, Hunde speziell auf Schnelligkeit, Wendigkeit und hohe Arbeitsintensität zu selektieren, um in diesen Wettbewerben erfolgreich zu sein. Dies war die Geburtsstunde der Amerikanischen Arbeitslinie.

  • Großbritannien: Hier blieb der Fokus stärker auf dem ursprünglichen, breiteren Rassestandard (Form Follows Function, aber mit einem Fokus auf einen stämmigeren Körperbau) und einem ruhigeren Temperament für die traditionelle Jagd (Driven Shooting). Dies festigte die Britische Showlinie/klassische Linie


Entwicklung bis heute (1950er Jahre bis heute)

Britische Linie (Showlinie / Klassische Linie)


  • Fokus: Einhaltung des traditionellen Rassestandards (kräftiger, massiger Körperbau, breiter Kopf, Otter-Rute).

  • Temperament: Ruhiger, gelassener, oft besser als reiner Familienhund geeignet.

  • Zuchtziel: Schönheit und Wesen, die für Ausstellungen (Shows) relevant sind. In England müssen Show-Champions oft trotzdem eine Arbeitsprüfung (Working Certificate) nachweisen.

  • Aktuell: Die Classic Line wird im Deutschen oft fälschlicherweise als Showlinie bezeichnet, repräsentiert aber den ursprünglichen, stämmigeren Typ. 


Amerikanische Linie (Arbeitslinie / Field Trial) 


  • Fokus: Leistung, Schnelligkeit, Agilität, Ausdauer.

  • Körperbau: Schlanker, leichter, hochbeiniger und filigraner als die britische Linie. Schmalerer Kopf.

  • Temperament: Extrem hohe Arbeitsbereitschaft (Will to Please), sehr energiereich, oft nervöser als die Showlinie. Benötigt intensive Beschäftigung.

  • Zuchtziel: Erfolg bei Field Trials und Jagd. Die extremen Anforderungen der amerikanischen Wettbewerbe haben zu diesem spezialisierten, athletischen Typ geführt


Um die Entstehung dieser beiden Linien zu verstehen, muss man tief in die Sozialgeschichte der Jagd und die Entwicklung der Kynologie (Hundekunde) eintauchen. Die Trennung ist das Ergebnis von über 100 Jahren unterschiedlicher Selektionsprioritäten in Großbritannien und den USA.


 

Die Ära der Gründungsväter (1820 – 1885)


  • Der St. John’s Dog: Ursprünglich gab es nur den kleinen Neufundländer (St. John’s Dog). Britische Adlige wie der 2. Earl of Malmesbury und der 10. Earl of Home importierten diese Hunde ab ca. 1830.

  • 1870er Jahre: Die Population in Kanada brach wegen neuer Hundegesetze fast zusammen. Fast alle heutigen Labradore gehen auf die Bestände der Malmesburys und Buccleuchs zurück, die die Rasse in England retteten und reinzüchteten.


Historische Bedeutung und Herkunft


  • Zuchtgeschichte: Avon war ein Geschenk des 3. Earl of Malmesbury an den 6. Duke of Buccleuch. Diese Geste in den 1880er Jahren vereinte die beiden wichtigsten frühen Zuchtlinien (Malmesbury und Buccleuch) und legte das Fundament für den modernen Rassetyp.

  • Merkmale: Er war ein schwarzer Hund mit dem damals typischen dichten, wasserabweisenden Fell und dem charakteristischen Otterschwanz.

  • Vererbung: Obwohl Avon selbst schwarz war, ist er dafür bekannt, auch leberfarbene (schokoladenbraune) Welpen gezeugt zu haben, womit er als einer der frühen Träger des braunen Farbgens gilt. 

  • Markanter Punkt: Zu dieser Zeit war der Labrador ein reiner Gebrauchshund für die Gentleman-Jagd. Er musste kompakt genug für kleine Boote sein, aber kräftig genug für raues Wasser.


Die Festigung in Großbritannien (1885 – 1920)

 

  • 1885: Das Importverbot für Hunde nach England (wegen Tollwutgefahr) schnitt die Zucht von kanadischen Nachschüben ab. Die Briten mussten mit dem arbeiten, was sie hatten.

  • 1903: Offizielle Anerkennung durch den Kennel Club (UK).

  • Der Dual Purpose-Gedanke: In dieser Zeit war es das Ziel, Hunde zu züchten, die am Samstag eine Ausstellung gewinnen konnten und am Montag eine Jagdprüfung. Der Prototyp war ein kräftiger, knochenstarker Hund mit dem berühmten Otterschwanz und kurzem, wasserdichtem Fell.

  • 1916: Gründung des ersten Labrador-Clubs durch Lorna, Countess Howe. Ihr berühmter Rüde Banchory Bolo wurde 1920 der erste Dual Champion (Show und Arbeit).


 Der amerikanische Weg & Die Gabelung (1920 – 1970)


  • 1917: Der AKC (American Kennel Club) erkennt die Rasse an. Die Amerikaner importierten massiv Hunde aus den besten britischen Arbeitszwingern.

  • Die 1930er Jahre: In den USA entwickelten sich Field Trials zu einem Hochleistungssport. Die Entfernungen, in denen Hunde Federwild apportieren mussten, wurden immer größer (oft über 200-300 Meter).

  • Selektion auf Speed: Um in den USA zu gewinnen, brauchte man einen Hund, der wie ein Windhund rennen und wie ein Labrador apportieren konnte. Man selektierte auf:

    • Längere Beine für höhere Geschwindigkeit.

    • Schmalere Köpfe für bessere Kühlung bei Belastung.

    • Höheres Temperament (High Drive).

  • Das Ergebnis: Die Amerikanische Arbeitslinie (Field Trial Line) begann sich optisch massiv vom britischen Standard zu entfernen.


Die moderne Differenzierung (1950-70 bis heute)

Die Britische Linie (Showlinie / Standard)


  • Entwicklung: In England blieb man dem massigen Typ treu. Die Hunde wurden im Laufe der Zeit oft noch schwerfälliger (Blocky Head).

  • Heutiger Status: Diese Hunde dominieren die Welthundeausstellungen (Crufts). Sie sind bekannt für ihr Will to please, aber auch für ihre Gemütlichkeit.

  • Kritik: Kritiker bemängeln heute oft, dass diese Hunde zu schwer für reale Jagdarbeit geworden sind (Problem der Übertypisierung).


Die Amerikanische Linie (Arbeitslinie / Field Trial)


  • Entwicklung: In den USA (und später auch in Europa als Arbeitslinie importiert) wurde die Leistungsfähigkeit absolut gesetzt. Das Aussehen war zweitrangig.

  • Heutiger Status: Diese Hunde sind extrem schlank, oft etwas größer und haben kaum noch den typischen Otterschwanz oder das breite Grinsen des klassischen Labradors.

  • Besonderheit: Sie sind die Formel 1 unter den Retrievern. Für einen normalen Familienhaushalt ohne tägliche Aufgabe (Dummytraining, Jagd) sind sie oft unterfordert und nervös.


Zusammenfassung der Unterschiede

Merkmal

Britisch (Show/Standard)

Amerikanisch (Arbeitslinie)

Kopf

Breit, ausgeprägter Stop, kräftiger Fang

Schmaler, keilförmig, kaum Stop

Körper

Kompakt, tiefer Brustkorb, kurze Beine

Schlank, athletisch, lange Beine

Rute

Kurze, dicke "Otterrute"

Dünner, oft länger, höher getragen

Energie

An/Aus-Schalter (drinnen ruhig)

Ständiger Vorwärtsdrang (High Drive)

Genetik

Höhere Neigung zu Adipositas (POMC)

Effiziente Energieverbrennung (Muskeln)

 


Nun noch ein paar lustige Fakten zum Labbi

Dass der Labrador heute der unangefochtene König der Wohnhalldielen ist, verdankt er einigen Macken, die genetisch tief in seiner Geschichte als Fischergehilfe verwurzelt sind. Hier sind die kuriosesten Erbstücke:

 

Das Boden-Staubsauger-Gen (POMC-Mutation)

Haben Sie sich je gefragt, warum Ihr Labrador so tut, als hätte er seit drei Wochen nichts gegessen, obwohl der Napf gerade erst leer wurde? Die Wissenschaft gibt ihm recht: Bei etwa 25 % aller Labradore liegt eine Mutation im sogenannten POMC-Gen vor. 


  • Der Defekt: Das Gen, das normalerweise das Signal Ich bin satt! sendet, ist bei ihnen verkürzt oder defekt.

  • Die Folge: Der Hund ist im Dauer-Hungermodus. Historisch war das praktisch: Wer im eiskalten Nordatlantik Netze ziehen muss, braucht eine hohe Motivation für Kalorien. 


Die Otter-Identitätskrise

Der Labrador hat keinen normalen Hundeschwanz, sondern eine Otterrute


  • Das Merkmal: Er ist am Ansatz sehr dick, mit dichtem Fell besetzt und dient im Wasser als hocheffizientes Steuerruder.

  • Die Macke heute: Im modernen Wohnzimmer wird dieses Ruder zur Abrissbirne. Ein freudiges Wedeln räumt problemlos jeden Couchtisch ab. 


Der Magnetismus für Dreckpfützen

Die Vorfahren sprangen in eiskaltes Meerwasser, um Fische zu fangen. Dank ihres wasserabweisenden, öligen Unterfells trocknen sie zwar schnell, aber die Liebe zu allem Flüssigen ist geblieben. 


  • Für einen Labrador ist eine Schlammpfütze kein Hindernis, sondern ein Day-Spa. Die Genetik sagt Wasser!, auch wenn es sich eigentlich um eine 20 cm tiefe Jauchegrube handelt. 


Das weiche Maul (Soft Mouth)

Labradore wurden darauf gezüchtet, Enten oder Fische so vorsichtig zu tragen, dass sie nicht beschädigt werden. 


  • Die Macke: Das führt dazu, dass viele Labbis das Bedürfnis haben, alles Mögliche im Mund herumzutragen – von Deinen teuren Turnschuhen bis hin zur Fernbedienung. Sie kauen meist nicht darauf rum, sie halten sie nur ganz sanft fest, als wäre es ein wertvoller Dorsch aus dem Jahr 1850.


Die Labrador-Umarmung

Labradore haben eine ganz spezielle Art, Liebe zu zeigen: das Anlehnen. Wenn ein Labbi sich mit seinem vollen Körpergewicht gegen dich lehnt (meist in den unmöglichsten Situationen), ist das kein Versehen, sondern die hündische Version einer festen Umarmung.


Der Weltrekord im Schlafen?

Obwohl sie Energiebündel sind, können Labradore in den unmöglichsten Positionen schlafen – am liebsten auf dem Rücken, alle vier Pfoten in der Luft gestreckt, und dabei laut schnarchend wie ein Waldarbeiter.


 

Tipps um das Apportier-Gen im Alltag kreativ nutzen können, um Deinen Hund sinnvoll (und ohne zerkaute Schuhe) auszulasten

Das genetische Erbe des Labradors als fleißiger Fischergehilfe lässt sich 2026 wunderbar nutzen, um ihn im Alltag sinnvoll auszulasten. Sein weiches Maul und die Freude am Tragen machen ihn zum perfekten Assistenten.

 

Der Haushalts-Assistent

Nutzen Sie den angeborenen Apportiertrieb für kleine Hilfen im Haus. Ein Labrador liebt es, nützlich zu sein:

 

  • Wäsche-Service: Bringe ihm bei, Socken oder weiche Wäschestücke einzeln zum Wäschekorb zu tragen.

  • Botengänge: Er kann lernen, die Zeitung, die Post oder sogar die Fernbedienung sanft zu Dir zu bringen.

  • Ordnungshüter: Trainiere ihn darauf, seine eigenen Spielzeuge in eine Kiste aufzuräumen. 


Professionelle Dummyarbeit (Dummytraining)

Das ist die Königsdisziplin, die seinem ursprünglichen Job am nächsten kommt. Es kombiniert Bewegung, Gehorsam und Kopfarbeit: 

 

  • Einweisen: Schicke den Hund gezielt in eine Richtung zu einem versteckten Gegenstand (Dummy).

  • Markieren: Der Hund beobachtet, wo ein Dummy landet, merkt sich die Stelle und holt ihn erst auf Dein Kommando.

  • Verlorensuche: Er sucht ein Gebiet selbstständig nach verlorenen Dummys ab. 


Nasenarbeit & Suchspiele

Da Labradore für Futter fast alles tun, sind Suchspiele ideal für die geistige Auslastung: 

 

  • Verlorenes suchen: Lasse ihn beim Spaziergang (unbemerkt) einen Handschuh oder einen Schlüsselbund (in einem Etui) fallen. Schicke Deinen Hund später mit dem Kommando Verloren! zurück, um den Gegenstand zu suchen und zu bringen.

  • Leckerli-Baum: Verstecke Futterstücke in der Baumrinde oder im hohen Gras, um seine Nase zu fordern. 


Trainingstipp für den Start

Beginne kleinschrittig. Belohne schon das bloße Aufnehmen und Festhalten eines Gegenstandes, bevor Du das eigentliche Bringen verlangen. Nutze zu Beginn einen Futterdummy (ein Reißverschlussbeutel mit Leckerlis), da dies die Motivation bei Labradoren sofort auf 100 % hebt.

 

 

Hier ist ein strukturierter Wochenplan für 2026, um das historische Erbe Deines Labradors zu wecken. Für den Start ist ein Futterdummy (ein befüllbarer Beutel mit Reißverschluss) ideal, da er die natürliche Fressmotivation direkt mit der Aufgabe verknüpft. 

 

Vorbereitung: Das Equipment

 

  • Dummy: Ein Standard Dummy (250–500 g) oder ein befüllbarer Futterdummy.

  • Leckerlis: Besonders hochwertige Belohnungen, die direkt in den Dummy kommen.

  • Ort: Starte in einer ablenkungsarmen Umgebung, idealerweise zu Hause im Flur oder im Garten. 

Der Wochenplan für Einsteiger

Tag 

Fokus-Thema

Übung

Ziel

Mo

Dummy-Party

Dummy schmackhaft machen: Befüllen, kurz werfen, Hund darf ihn sofort erlegen und daraus fressen.

Begeisterung für das Objekt wecken.

Di

Halten & Geben

Hund nimmt Dummy ins Maul. Halte ihn kurz fest und tausche ihn sanft gegen ein Leckerli aus der Hand.

Weiches Maul und freiwilliges Abgeben fördern.

Mi

Bring-Service

Dummy 2–3 Meter wegwerfen. Sobald der Hund ihn aufnimmt, freudig rückwärts weglaufen und ihn zu sich locken.

Das Zurückkommen mit Beute festigen.

Do

Ruhetag

Nur kleine Suchspiele im Haus oder ein gemütlicher Spaziergang.

Erlerntes im Gehirn abspeichern (Cool-down).

Fr

Impulskontrolle

Hund muss im Sitz bleiben, während Du den Dummy 5 Meter weit werfen. Erst auf Dein Signal darf er loslaufen.

Konzentration trotz hoher Reizlage.

Sa

Erste Suche

Hund sieht zu, wie Du den Dummy im hohen Gras oder hinter einem Baum verstecken. Dann Kommando Such!.

Einsatz der Nase (historisches Erbe).

So

Kombi-Spaß

Kurze Wiederholung aller Schritte: Sitz – Wurf – Warten – Holen – Bringen – Tauschen.

Festigung der gesamten Kette.

Profi-Tipps für den Erfolg

 

  • Kurze Einheiten: Trainiere maximal 5–10 Minuten am Stück. Labradore verlieren bei zu vielen Wiederholungen die Konzentration.

  • Erfolg garantieren: Beende jede Einheit mit einem Erfolgserlebnis, damit der Hund mit einem positiven Gefühl aufhört.

  • Warm-up: Mache vorher ein kurzes Aufwärmprogramm (ein paar Runden entspanntes Laufen), um die Muskeln auf Betriebstemperatur zu bringen

Kommentare


bottom of page